Im Gesundheitswesen der Zukunft ist die Ausrichtung der Informationstechnologie auf den Patienten ein zentraler Fokus.

Eine der größten Herausforderungen der Klinikbetriebe ist die Vermeidung von Behandlungsfehlern durch Verwechs- lung von Patienten oder falscher Zuordnung von Patientendaten.

Die PATRISE GmbH wurde 2004 gegründet mit dem Ziel, solche Verwechslungs- und Zuordnungsfehler durch den Einsatz intelligenter, meist mobiler Systeme weitestgehend zu vermeiden.

PATRISE setzt seinen Fokus dabei auf die Identifikation der Patienten und die Zuordnung von Daten, wie z.B. solcher von Blutkonserven, Medikamenten, Implantaten, etc., sowie auf die Erfassung der Daten über Verwendung und die Sterilisationsprozesse von chirurgischen Instrumenten.

Bis zum Jahr 2006 wurde die Entwicklung dieser Systeme weitest möglich voran getrieben.

2006 erfolgte die Inbetriebnahme des ersten Pilotprojektes für Patienten-Identifikation in der Asklepios Klinik Hamburg-Harburg. Die Anfang 2007 konstituierte Projektpartnerschaft mit dem Asklepios Future Hospital ist die konsequente Weiterführung dieser Strategie.

Eingesetzt werden hauptsächlich Systeme, die auf Software-Plattformen von Microsoft bzw. Microsoft .net basieren. Dazu liegt der Schwerpunkt auf der Verwendung möglichst ergonomischer Geräte von namhaften Herstellern, die sich im täglichen Einsatz in professionellen Umgebungen bereits bestens bewährt haben.

PATRISE steht für die Entwicklung und Design ergonomischer Anwendungen, die in erster Linie der Erhöhung der Patientensicherheit dienen. Darüber hinaus stehen die bestmögliche Handhabung, Innovation und der wirtschaftliche Nutzen der Systeme für die Betreiber im Vordergrund.

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