Die Patientendaten stehen in allen Bereichen des Kranken-hauses bzw. der entsprechenden Einrichtung des Gesund-heitswesens jederzeit zur Verfügung.

Allein durch das Auslesen der eindeutigen Patienten-Ident-nummer aus dem Armband stehen über das eingesetzte Le-segerät alle benötigten Daten aus dem zentralen Rechner-system online zur Verfügung.

Das Krankenhaus-Personal ist dazu in der Regel mit mo-dernsten, mobilen Datenerfassungs-Terminals ausgestat-tet. Diese Terminals verfügen über einen zu den Armbän-dern passenden Scanner für Strichcodes, QR-Codes oder Transponder (RFID). Sie sind mit einem Windows-CE-Betriebssystem und einem WLAN-Modul (für kabellose Netzwerkverbindung) ausgestattet. Alle Funktionen werden über eine sehr einfache, bedienerfreundliche Tastatur und/ oder über ein Touch-Screen bedient.

Sollte in der entsprechenden Einrichtung kein WLAN-System installiert sein, werden mobile Terminals mit größeren Spei-cherkapazitäten eingesetzt. Dort werden alle benötigten aktuellen Daten vor der Verwendung durch Abgleich mit dem zentralen Rechnersystem über eine Docking Station gespei-chert. Das Terminal kann dadurch alle logischen Abgleiche offline durchführen.

Durch diese Technologie ist es möglich, in allen Einsatzberei-chen Arbeitsschritte vorzugeben und deren korrekte Durch-führung durch Datenabgleich zu überprüfen. Am Wichtigsten dabei ist natürlich die eindeutige Erkennung (Identifikation) des Patienten und die Zuordnung und Überprüfung der für ihn veranlassten Maßnahmen. Darüber hinaus erfolgt direkt die korrekte Dokumentation für die Patientenakte und alle weiteren Dokumentationssysteme. Eine extrem wichtige und bisher fehleranfällige Anforderung im Gesundheitswesen wird damit quasi als Nebeneffekt erfüllt.

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